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Datum: Mon 10/22/18 5:42AM
Von: xiq31o
Email: tjxaci@gmail.com

Eintrag: genetic hair loss food allergies and intolerances
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Datum: Mon 10/1/18 4:57AM
Von: retgmg
Email: ivz67n@gmail.com

Eintrag: hair loss concealer asthma attack remedies
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Datum: Thu 09/20/18 5:39AM
Von: fxxb27
Email: szvijq@gmail.com

Eintrag: gastrointestinal parasites asthma airways
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Datum: Wed 08/29/18 7:28AM
Von: ejosejicajo
Email: amayik@ojjemail.com

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Datum: Fri 11/10/17 11:14AM
Von: Norbert Rieser
Email: norbert.rieser@24speed.at

Eintrag: Um-Wege zur Un-WahrheitIhre Veröffentlichung ist eine wohltuende Quintessenz auf höchstem Niveau.Beste Weiterempfehlung besonders an alle Ingenieurkollegen! :D

Datum: Wed 11/16/16 3:57PM
Von: Franz Sternbald
Email:

Eintrag: Wir sind die Basis einer Pyramide!
Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald

Datum: Mon 03/7/16 2:23PM
Von: Margit Achleitner
Email: margit.achleitner@gmx.net

Eintrag: Gedanken zur "Geschichte der Brille", gesendet in der Ö1 Sendereihe "Betrifft Geschichte":
Wenn die Augen 2 Bilder liefern und das Hirn imstande ist, aus diesen beiden Bildern eins zu machen und gleich umzudrehen bzw. 2 2-dimensionale in ein 3-dimensionales zu verwandeln, dann - so glaube ich - kann man auch verstehen, dass Menschen die gleichen Objekte betrachten und doch unterschiedliche Sachen sehen, weil das Hirn aufgrund von Erlebnissen, Erfahrungen, psychischen Hintergründen, intellektuellen Fähigkeiten auch gleich Interpretationen mitliefert. Der Beobachter erschafft das zu Beobachtende.
Wenn nun früher der Mensch den Schöpfer im Außen sah, die Schöpfung als etwas der Menschheit Geschenktes erlebte, begriff sich doch zunehmend das Individuum als selbst kreativ. Die Brille hat nun die Möglichkeiten des Individuums vervielfacht.
Nun tun sich mit weiterentwickelten Brillen neue Möglichkeiten auf und eigentlich möchte ich noch 50 Jahre leben, um zu sehen, was dabei rauskommt. Es gibt eine Studie, die besagt, dass Computerspiele (im Gegensatz zu Fernsehen, das durch die Dauerberieselung eher verblödet) klüger machen, weil man rasch reagieren muss, die Koordination gefördert wird und auch (je nach Inhalt des Spiels natürlich) die Kreativität. Möglich, dass der Mensch dadurch immer besser begreift, dass er der Schöpfer seines Universums ist, dass er mit Herz und Verstand den Himmel auf Erden kreieren kann - aber natürlich auch die Hölle - dass er selbst es ist und nicht die anderen.


Datum: Wed 02/10/10 3:29PM
Von: DI Norbert Rieser
Email: norbert.rieser@24speed.at

Eintrag: Sehr geehrter Herr Professor,
ich bin von Ihren Forschungsergebnissen und ihren Veröffentlichungen begeistert.
Diese helfen den Ingenieuren ihre soziale Position zu finden und die Verantwortung in deren Positionen besser zu erkennen.
Vielen Dank für die Vermittlung umfassender Zusammenhänge.
Ich werde Sie bei meinen Kollegen weiterempfehlen, auch deshalb weil ich mich an der UNI Linz mit Techniksoziologie im Wirtschaftsstudium weitergebildet und
beschäftigt habe.
Sehr gut gefällt mir ihre Arbeit:
Ingenium und Individuum
Nochmals vielen Dank für Ihre Informationen, ich empfehle ihre Ausführungen meinen Kollegen bestens weiter.
Norbert Rieser
http://dipl-htl-ing-norbert-rieser.stadt ausstellung.at/

Datum: Mon 11/30/09 10:34AM
Von: Maria Reisenhofer
Email: maria_r@sbox.tugraz.at

Eintrag: Ich möchte mich auf diesem Weg -um nun fast ein Jahr zu spät- für die anregende LV „Architektur und Soziologie“ bedanken.
Durch Ihr Interesse und Engagement und Ihr breitgestreutes Wissen haben Sie mir Themen wie „Gesellschaft“ oder „Raum und Zeit“ so vermittelt, dass es nicht nur gut verständlich und sondern sogar fesselnd war. Die vielen ab- und ausschweifenden Geschichten haben die Themen wunderbar erklärt und auch sonst meinen Horizont geweitet; die Stunden waren angenehm menschlich und studentennah!
Ihre eindrucksvollen Vorträge mit dem umfangreichen Skriptum (welches leider einige schwerer verständlichen Gedankensprüngen beinhaltet) ist eine empfehlenswerte Basis für an den Menschen interessierte Architekturstudenten (hoffentlich interessieren sie sich alle für den Menschen!); man lernt grundlegende Mechanismen der Gesellschaft zu verstehen und bewegt sich etwas bewusster in und mit ihr.

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